Folge 18: Simone Fischer - Gesellschaftspolitikerin im Deutschen Bundestag
Shownotes
Simone Fischer ist direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis Stuttgart I, Mitglied im Gesundheitsausschuss und pflegepolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Vor ihrem Einzug in den Bundestag war sie im Sozial- und Gesundheitsbereich der Landeshauptstadt Stuttgart und als Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen tätig.
In der neuen Folge von "Politik gestreift" erzählt Simone Fischer im Gespräch mit Yvonne Mockenhaupt von ihrer Arbeit im kommunalen Bereich, von ihrem ehrenamtlichen Engagement und ihren Lieblingsorten in ihrem Wahlkreis.
Website Simone Fischer https://simone-fischer-stuttgart.de/
Instagram Simone Fischer https://www.instagram.com/simone.fischer0711/
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Transkript anzeigen
00:00:15: Ich bin Yvonne Mockenhaupt und ich bin heute zu Gast im Bundestag, und zwar im Jakob-Kaiserhaus bei einer Abgeordneten.
00:00:34: Wenn Sie sich bitte vorstellen möchten!
00:00:37: Guten Tag, mein Name ist Simone Fischer.
00:00:39: Ich bin siebenundvierzig Jahre alt komme aus einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg ursprünglich und lebe seit über zwanzig Jahren in Stuttgart und darf diese schöne Stadt hier im Deutschen Bundestag als direkt gewählte Abgeordnete vertreten.
00:00:55: Sie sind direktgewählter Abgeordneter?
00:00:57: Und Sie haben mit fünf Dimmin Vorsprung, den Wahlkreis gewonnen.
00:01:03: Ja, jede Stimme zählt und das wurde ganz offensichtlich im ersten Anlauf diesen wunderbaren Wahlkreist zu gewinnen.
00:01:13: Das direkt man dazu verteidigen auch von Cem Özdemir meinem sehr bekannten Vorgänger war natürlich eine große Ehre- und Freude und Privileg aber natürlich auch eine Verantwortung.
00:01:28: Den nehmen Sie im Bundestag wahr.
00:01:30: In welchen Ausschüssen sind Sie unterwegs?
00:01:34: Ich bin selbst sehr viele Jahre im Sozial- und Gesundheitsbereich in Kommune und Land tätig gewesen, darf jetzt auch im Gesundheitsausschuss als ordentliches Mitglied, als Pflegepolitische Sprecherin für unsere Fraktion arbeiten.
00:01:51: Im Gesellschaftsausschuss sage ich gerne eben in den Themen Frauen, Familien ja vor allem auch in der Kinderkommission tätig, stellvertretend im Petitionsausschuss um wirklich auf so nochmal an den Themen nicht nur an den Gesetzen dran zu sein sondern was bewegt die Menschen auch und wo stoßen sie vielleicht auch an unterschiedlichen Grenzen und Hürden.
00:02:15: Ich bin in der inneren Kommission des Bundestages das Präsidiums auch stellverträten tätig und als Schriftführerin engagiert.
00:02:27: Das ist ein großer Blumenstrauß, wenn man das so sagen darf.
00:02:30: Sie haben kurz erwähnt ihre kommunalpolitische Zeit?
00:02:34: Wie sehr hat das kommunal-politische Engagement sie geprägt und wie sehr war es mitentscheidend dafür die Entscheidung zu treffen für den Bundestag zu kandidieren?
00:02:45: Ja, ich bin tatsächlich sehr stark sozialisiert im kommunalen Bereich.
00:02:50: Ich habe öffentliche Verwaltung studiert und dann auch relativ schnell nach dem Studium in der Kommune, in der Stadt Stuttgart auch in der Verwaltung gearbeitet.
00:03:01: Ich war beim Städtetag in Baden-Württemberg tätig und hab dort natürlich viel für die Interessen der Kommunen auch gearbeitet.
00:03:11: Und es war für mich auch der Grund, in diesen Bereich zu gehen.
00:03:16: Weil ich etwas für Menschen bewirken wollte vor Ort an der Graswurzel sozusagen der Politik und des Lebens.
00:03:26: Das hat mich schon sehr stark geprägt über fast fünfzehn Jahre bei der Verwaltung im kommunalen Bereich tätig, bei der Stadt Stuttgart und später dann im Gemeinderat auf Landesebene als Beauftragte für Menschen mit Behinderungen.
00:03:41: Und ja, auch hier jetzt im nächsten Schritt sozusagen auf Bundesebene bewegt mich immer wo oder hat mich auch bewegt.
00:03:49: Wo kommt Kommune?
00:03:51: Wo kommen auch Landeszuständigkeiten an ihre Grenzen?
00:03:57: Das ist im Pflegebereich vielfach der Fall, weil Bundesgesetzgebung eine Rolle spielt.
00:04:02: Sie hat Auswirkungen auf das Leben der Menschen vor Ort in den Kommunen und da eben an den Stellschrauben auch mitzuarbeiten.
00:04:10: Das war so der Antrieb und der ist natürlich aus der Arbeit vor Ort geprägt.
00:04:16: Sie haben die Graswurzel erwähnt, auch im Rahmen ihrer Ausbildung sind sie ja was die Wurzeln angeht sehr versiert.
00:04:25: Was hat sie dazu gebracht diese Ausbildung zu wählen?
00:04:29: Ja es war wirklich der der Wunsch Menschen für Menschen zu arbeiten und wirklich auch eine Dienstleistung, die sich die Kommune ja eben auch erbringt.
00:04:41: Auch in der Verwaltung dort tätig zu sein.
00:04:45: Ich war im Sozialbereich tätig und habe wirklich auch dort erlebt wo Menschen ganz besondere Anliegen haben gerade auch Menschen mit Behinderungen und ihre Familien oder pflegebedürftige Menschen.
00:04:59: Wo kann ich auch unterstützen?
00:05:01: Mit meiner Arbeit Und ich finde, die Kommune ist ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort.
00:05:07: Die Verwaltungen sind entscheidend und das war für mich schon ein wichtiger Punkt auch eine sinnhafte Tätigkeit zu
00:05:16: haben.".
00:05:17: Das heißt also, ein Studium der öffentlichen Verwaltung ist alles andere als langweilig?
00:05:23: Es ist sehr vielseitig, es wird ja immer so die Generalistik auch betont und der Menschen, die diesen Studiengang wählen.
00:05:31: Und es ist tatsächlich so dass wir in vielen Bereichen auch arbeiten können wenn wir uns nochmal natürlich weiterbilden für unterschiedliche Bereich, ob's im Ordnungsbereich ist, ob es im Umweltbereich oder im technischen Bereich.
00:05:47: Für mich war was das Sozialbereich, der mich eben interessiert und sehr geprägt hat Und das ist schon ein sehr spannender Beruf.
00:06:02: Jetzt sind Sie ja schon eine ganze Weile im Bundestag, haben Sie den Eindruck, dass was sie sich vorgestellt haben, was es sich gewünscht hat?
00:06:12: Hat sich das bewahrheitet und welche neuen Facetten haben Sie vielleicht dem Bundestag erst entdeckt?
00:06:21: Das ist spannend.
00:06:21: Ja, ich bin jetzt über ein Jahr im Bundestag und mein Antrieb war eben wirklich auch da wo Politik oder wo Regelungen Gesetze vor Ort an ihre Grenzen kommen die Gestaltung das eben mitzunehmen und damit verbunden zu arbeiten bei mir jetzt ganz entscheidend in der Pflege Und wir erleben ja dass die Pflegereform gerade so ja in der Vorbereitung ist.
00:06:49: Ich habe viele Erwartungen natürlich mitgenommen.
00:06:52: Es ist ein Unterschied, ob eben in Regierungsverantwortung oder in Opposition.
00:06:57: Die Tage nach der Wahl waren auch damit noch verbunden zu verarbeiten, dass wir nicht in der Regierungs- verantwortung sein können und weiter gestalten können was gerade für mich im Pflegebereich wirklich auch der Wunsch war sondern eben in der Opposition zu sein.
00:07:16: Und damit verbunden ist die Arbeit natürlich eine ganz andere.
00:07:20: Aber ich finde, eine sehr wichtige gerade in den aktuellen Zeiten, wo auch in dem Bereich sehr aufwüllende, sehr herausfordernde Situation bestehen – auch im Parlament.
00:07:32: Ich finde es umso wichtiger, eine konstruktive und klare Politik zu vertreten, auch im Gesundheits- und Pflegebereich fachlich wirklich auch sehr fundiert unterwegs zu sein.
00:07:44: Diese Erwartung hat sich bei mir erfüllt, gerade auch in unserer grünen Fraktion.
00:07:49: Dass ich wirklich mit Kolleginnen und Kollegen zusammen arbeite im Gesundheitsbereich die den Anspruch haben wirklich auch fachlich-inhaltlich etwas zu bewirken und zu verändern.
00:08:01: Wie gesagt, das ist in der Opposition anders als in Regierungsverantwortung.
00:08:04: Deswegen arbeiten wir auch dafür, dass es wieder anders wird.
00:08:07: Aber was ich wirklich bestätigt hat und schätze, dass wir sehr gute Arbeit inhaltlicher Art machen können ...
00:08:19: Sie haben eben von einem Gesellschaftsausschuss gesprochen.
00:08:23: Das zeigt, dass Ihnen das Miteinander besonders viel bedeutet.
00:08:29: Warum gibt es eigentlich noch keinen Ausschuss der Gesellschaftsausschuss heißt?
00:08:32: Und würden Sie sagen, wir brauchen sowas wie einen Gesellschaftsministerium.
00:08:39: Ja ich finde das ist ein Anspruch, den wir haben sollten dass wir eben für unsere Gesellschaft in diesen Bereichen auch Politik machen, nicht trennen in Zielgruppen und in Interessen sondern wirklich auch das gemeinsame verbinden.
00:08:55: Vielleicht ist es auch der Ausschuss sollte es sein des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
00:09:01: Das finde ich wäre der Anspruch auch von so einem Ministerium oder auch von einem Ausschuss.
00:09:08: Und Ich finde Es ist gerade in den Zeiten in denen wir uns befinden die ebenso herausfordernd und auch sehr aufgeladen sind umso wichtiger, dass wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt nach vorne stellen.
00:09:22: Verbinden anstatt zu spalten und ich finde das ist eine Aufgabe gerade auch dieses Ministeriums und auch dieses Ausschusses.
00:09:32: Neben ihren vielfältigen Mitgliedschaften im Bundestag sind sie noch ehrenamtlich aktiv.
00:09:39: Welche Ehrenämter haben Sie?
00:09:41: Was bedeuten diese für Ihre Politik hier im Bundestage und auch umgekehrt?
00:09:48: Ja ... Ich komme sehr stark aus dem Inklusionsbereich, vor allem auch natürlich aufgrund meiner eigenen Geschichte.
00:09:56: Damit verbunden das Thema soziale Gerechtigkeit tief in meiner Biografie verankert.
00:10:02: Als ich ja zur Eingeschuld werden sollte mit sechs Jahren hatte ich die Empfehlung eine Sonderschule neinzig Kilometer entfernt von meiner Familie und im Wohnort auch in den Internat dann zu gehen.
00:10:16: Und meine Eltern haben sich eingesetzt, auch Direktor der Schule vor Ort.
00:10:21: Dass ich die Schule am Wohnort besuchen kann und dass ich wirklich auch ja... Ich wurde ein Jahr zurückgestellt, ich musste einiges auch oder meine Eltern mussten sehr noch mal dafür kämpfen.
00:10:32: aber es war möglich und mir ist bewusst das ich heute nicht hier stehen würde wenn ich dieses Glück meiner Eltern aber eben auch das Umfeld vor Ort der Schule nicht gehabt hätte.
00:10:45: Und gleichzeitig finde ich, dass darf keine Glückssache sein, dass ein Weg so geebnet wird nur weil man eben Menschen um sich hat die sich einsetzen können oder müssen Und das hat mich einfach auch sehr stark geprägt, einerseits jetzt in meinem politischen Wirken aber natürlich sich einzusetzen für die Belange anderer Menschen.
00:11:05: Für Menschen mit Behinderungen.
00:11:07: Aber ich bin zum Beispiel im Bereich in Stuttgart habe ich die Schirmherrschaft für Kinder diabetisch Stuttgarter also Kinder, die Diabetes haben und ja da auch nochmal ganz besondere Bedingungen damit verbunden sind beim Schuleintritt oder in der Kita Sie erst mal lernen müssen, mit der Erkrankung auch umzugehen.
00:11:27: Ich setze mich ein beim Dachverband Integratives Planen und Bauen in Stuttgart um auch wirklich und Baden-Württemberg um das Thema Barrierefreiheit stärker noch zu verankern in der Hinsicht froh, dass ich mich weiter engagieren kann.
00:11:47: Und auch damit verbunden vor Ort ja mitbekomme was die Menschen umtreibt und wo es noch Hürden gibt.
00:11:55: Dass sich das wiederum in meine Politik über und meine Arbeit übertragen
00:11:58: kann.".
00:12:04: Sie sind so vielfältig aktiven unterwegs?
00:12:08: Sie betonen wie schön ihr Wahlkreis ist!
00:12:11: Wie entspannen sie in ihrem Wahlkreist?
00:12:15: Ich persönlich liebe es, zu schwimmen.
00:12:19: Also ich war schon immer Wasseraffin und habe vor einigen Jahren entdeckt das wirklich auch jahrregelmäßiger und nicht nur zu planchen sondern auch immer mehr Bahnen aufzuschaffen und zu schwimen.
00:12:30: Das ist für mich eine Art der Entspannung der Meditation im Fluss.
00:12:36: Und es ist für meine Kraftquelle damit verbunden dass es ja immer macht gute Zeiten besser und schlechte Zeiten erträglicher.
00:12:47: Und ich bin viel mit dem Fahrrad unterwegs in der Natur, auch gerne in Stuttgart.
00:12:53: Auch da.
00:12:53: es gibt viele Grüne in der Stadt und auch viele Möglichkeiten an unterschiedlichen Ortenfahrrad zu fahren.
00:13:01: Ja, ich liebe Kunst, gehe gerne in Konzerte.
00:13:04: das sind für mich so Gelegenheiten auch zu entspannen und das zu genießen.
00:13:10: Gibt es einen Lieblingsort, den Menschen empfehlen, die in ihren Wahlkreis reisen?
00:13:16: Das ist ganz schwer.
00:13:17: Es gibt viele Orte wahrscheinlich.
00:13:22: Stuttgart ist für mich ein Zuhause geworden.
00:13:25: Ich bin dort auch erwachsen und groß geworden sozusagen.
00:13:30: Für mich gibt's viele schöne Orte.
00:13:34: Sei es das Kunstmuseum oder ... Killesberg Park oder die Karlshöhe.
00:13:41: Wenn ich mich heute entscheiden müsste, würde ich wahrscheinlich das Freibad wählen auf der Killesberghöhe und das genießen früher morgen gleich um sieben einige Bahn zu ziehen oder eben abends so kurz vor Schluss.
00:13:57: Das kann ich empfehlen mag ich sehr gerne aber wie gesagt auch ja.
00:14:02: die Staatsoper die er jetzt auch vor der Renovierung steht ist immer noch ein sehr schöner Ort Und ich finde, wir haben in Stuttgart wirklich sehr viele schöne Orte und Begegnungsräume.
00:14:16: Sie sprechen und teilen ihre Gedanken mit einem Rundumblick.
00:14:24: Sie haben sich auch mit dem Thema systemische Beratung und Coaching befasst.
00:14:29: Was ist das für eine zusätzliche Facette in Ihrer Ausbildung?
00:14:33: Für mich war das ein wichtiger Schritt auch während meiner Arbeit im Sozialbereich in der Stuttgarter Verwaltung, wo ich auch viel mit Menschen gearbeitet habe.
00:14:43: Auch Begleitung und Case Management in diesem Bereich tätig war nochmal einen ganz speziellen Blick auch darauf zu richten was Systeme, in denen wir leben Familiensysteme aber auch Berufssysteme betrifft.
00:14:59: Und für mich ist dieser systemische Ansatz einfach so logisch und ich finde, wenn man sich damit befasst welche Beziehungen entstehen jedes Verhalten macht einfach Sinn.
00:15:11: Was bringen wir aus unserer Geschichte?
00:15:12: Aus unserer Familie mit?
00:15:14: Welche Glaubenssätze prägen uns?
00:15:17: das war mir wichtig einerseits wirklich auch dass in die Arbeit mit einbringen zu können um nochmal näher mit den Menschen zu arbeiten und sie auch zu unterstützen.
00:15:33: Sie sind aufmitglied der deutsch-portugiesischen Parlamentariergruppe, sind dort sogar stellvertretende Vorsitzende.
00:15:42: Was bedeutet Ihnen Portugal?
00:15:44: Portugal ist einfach ein wunderbares Land.
00:15:48: Die Menschen sind sehr aufgeschlossen, sehr nahbar ... Für mich war auch einfach der Grund, die Liebe zu dieser Natur oder zu diesem Land.
00:16:05: Und ich freue mich, dass ich das gemeinsam mit meiner Kollegin der CDU machen darf.
00:16:11: Wir reisen es nächste Jahr zum ersten Mal dann auch gemeinsam in der Parlamentariergruppe nach Portugal.
00:16:18: Darauf freue ich mich schon sehr!
00:16:20: Und ich hoffe, dass sich auch da nochmal den einen oder anderen Ansatz mitbringen kann.
00:16:25: Was so das Pflegesystem betrifft?
00:16:27: Weil auch dort die Altersstruktur ähnlich ist wie bei uns viele ältere Menschen, die Demografie Frage und Ich.
00:16:37: Ich habe auch immer den Blick darauf, auch in den anderen Parlamentariergruppen natürlich auf den fachbezogenen und politischen Blick neben der Bewunderung oder der Liebe zu unterschiedlichen Ländern und Regionen.
00:16:57: Liebe Frau Fischer!
00:16:58: Zum Schluss die Frage – was wünschen Sie
00:17:02: unserem Land?
00:17:06: Zusammenhalt leben, von dem wir gerade auch gesprochen haben.
00:17:09: Dass die Menschen auch wieder ruhiger werden können und dafür aber auch die Bedingungen haben gelassener zu sein.
00:17:17: Dafür müssen wir Politikerinnen und Politiker arbeiten, die Voraussetzungen schaffen gemeinsam mit den Menschen und dass wir wirklich auch füreinander da sein können und das als Kraft sehen und schöpfen daraus.
00:17:30: Ich finde, wir haben über die Kommunen und die Gemeinden vor Ort gesprochen.
00:17:35: Die Gemeinde ist der inklusivste Kern unserer Gesellschaft.
00:17:38: Und die Menschen sollen und dürfen und müssen da die Voraussetzungen haben, dass sie gut leben können.
00:17:46: Dann ist es auch wieder ein Facher zusammenzuhalten und füreinander dazusein.
00:17:53: Das wünsche ich uns, dass wir gut zusammenleben!
00:17:58: Ein wunderbarer Wunsch, ganz herzlichen Dank.
00:18:00: Alles Gute für Sie, liebe Frau Fischer!
00:18:02: Vielen Dank fürs Zuhören und bis bald bei Politik
00:18:07: gestreift.
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